Beratung und Gestaltung

Egal, was wir in unserem Alltag gerade suchen – der erste Schritt beginnt fast immer mit einer Blick ins Internet. Wir möchten ein gutes Restaurant in unserer Nähe finden? Wir brauchen einen Psychotherapeuten? Eine Dermatologin? Ein Brillengeschäft? Oder wir möchten uns eben noch mal vergewissern, wie lange die Post um die Ecke aufhat, damit wir unser Paket abholen können? Ganz egal, was es ist: Nur ein Klick auf dem Handy oder am Computer und schon haben wir es gefunden.

S AchillesWer muss online zu finden sein?

Heutzutage gibt es kaum Firmen oder Einzelunternehmer*innen, von denen wir nicht eine Website oder mindestens einen Eintrag bei Google erwarten. Wenn eine Firma – und teilweise auch Einzelpersonen – überhaupt nicht online auftauchen, werden wir schnell misstrauisch. Dies gilt auch für kleine Unternehmen. Es gibt seltene Ausnahmen, aber die meisten Menschen und Firmen müssen heutzutage einfach online zu finden sein. Das muss nicht unbedingt aufwändig und kostspielig sein. Denn mit Sicherheit können Google, die Deutsche Bahn und ALDI mehr Geld in einen Internetauftritt investieren als es ein kleines Familienunternehmen kann. Doch auch von kleineren Unternehmen erwarten wir immer stärker Informationen online. Und im Zweifelsfall kontaktieren die Suchenden dann eher die IT-Firma, die uns auf ihrer Website schon freundlich begrüßt hat und mir einen ersten Einblick in ihr Angebot gewährt haben. Oder die Tapas-Bar, die mir online schon mitgeteilt hat, was es dort für Gerichte gibt und wie teuer diese sind. Bestenfalls gibt es dann auch schon Bewertungen von anderen Gästen, die dort bereits waren.

Was genau brauchen Sie?

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sollten Sie also irgendwie in „diesem Internet“ auftauchen. Doch welche Form ist für Ihr individuelles Unternehmen und Ihre Tätigkeit am sinnvollsten? Oft bietet sich hier eine eigene Website an, manchmal soziale Netzwerke wie Facebook (je nach Unternehmen aber vielleicht auch eher Pinterest, Twitter oder Instagram). Ein Eintrag bei Google My Business ist je nach Unternehmen notwendig oder lediglich nice to have oder gar verschwendeter Aufwand. Hier gilt es, genau hinzuschauen, um individuelle Lösungen zu finden. Diese sehen für jedes Unternehmen und jede Einzelunternehmer*in anders aus. Und hier komme ich ins Spiel: Ich berate Sie bei Ihren Präsenzen im Print- und Onlinebereich.

Die Lösung für Ihr Unternehmen muss genau auf Sie zugeschnitten sein. Und zwar je nach Ihrem Tätigkeitsfeld und sicherlich auch je nach Budget, vor allem aber je nach dem Aufwand, den Sie gewillt sind, dauerhaft in Ihren Onlineauftritt zu stecken. Denn dies darf keinesfalls unterschätzt werden: Die Zeiten, als Unternehmen einfach nur eine Website online stellten und sich von nun an nicht mehr weiter damit beschäftigt haben, sind ganz klar vorbei. Die Zeiten, als unsere Beschäftigung mit dem Internet vor allem aus dem Beantworten von E-Mails bestand, das war einmal. In den meisten Unternehmensbereichen wird gebloggt, gepostet, getwittert, geliked, kommentiert und Fragen direkt in den sozialen Netzwerken beantwortet. Dies alles kostet vor allem Zeit. Arbeitszeit.

Wichtige Schnittstellen im Unternehmen selbst

Ich halte es für grundlegend wichtig, dass die Person in Ihrer Firma, die Inhalte für die Website produziert, Fotos auswählt und Tweets schreibt, tatsächlich eine Person ist, die dauerhaft im Unternehmen arbeitet. Es ist also wichtig, dass es eine Firmen gegebenenfalls so eine Stelle einrichten. Egal ob volle Stelle, freiberuflichen Mitarbeit – es muss vor allem eine dauerhafte Tätigkeit sein. Und diese benötigt einige Freiheiten. Das Internet ist ein sehr schnelles Medium, dies gilt besonders für die sozialen Netzwerke. Die zuständige Person im Unternehmen muss also schnell und oft eigenmächtig handeln. Um dies zu können, muss klar sein, wie sich die Firma online positionieren möchte, auch was die generelle Firmenphilosophie ist. Je besser die Person, die sich um Social Media kümmert, das Unternehmen kennt, desto besser wird sie diese Aufgabe meistern können. Kurz: Kommunikation und Vertrauen zwischen der Social Media Person und der Firmenleitung sind das A und O.